Viele Online-shops-owners, die Artikel unter anderem als Sonderposten
vetreiben, konzentrieren sich Sportkleidung der nammhaften Brands, da hier der
wirksame Absatz grundsätzlich immer garantiert ist. Die Endverbraucher, die die
hohe Herstellungsart des Produkts und gleichermaßen designerische Schnitte
suchen, sind geeignete Empfänger für die Wiederverkäufer, die Sporttextilien zum
Beispiel von Adidas, Nike, Converse u.a. abgeben. Und jetzt die
spannende Story einer der berühmtesten Sportlabels:
"Die adidas AG ist
ein deutscher Sportartikelhersteller mit den Marken adidas, Reebok und
TaylorMade. Das Unternehmen hat seinen Sitz im fränkischen Herzogenaurach. Seit
dem 17. November 1995 ist der Konzern im Deutschen Aktienindex an der
Frankfurter Wertpapierbörse notiert und gilt nach Nike als der zweitgrößte
Sportartikelhersteller der Welt. Zu Beginn der 1920er Jahre fertigten die
Gebrüder Dassler in der alten Waschküche ihrer Mutter Turnschuhe, die optimal an
den Fuß der jeweiligen Sportler angepasst waren. Allerdings kam es zwischen den
Brüdern immer wieder zu Differenzen. Rudolf, der versierte Geschäftsmann, war
der Extrovertiertere der beiden; Schuhmachermeister Adolf dagegen war eher
introvertiert und handwerklich begabter. Im Jahre 1928 kamen das erste Mal
Adidas-Schuhe bei den Olympischen Spielen in Amsterdam, in der Leichtathletik,
zum Einsatz. Mitte der 30er Jahre wurden mehrere verschiedene Sportschuhmodelle
für unterschiedliche Sportarten hergestellt. Nach dem Krieg zerstritten sich
Adolf Dassler und sein Bruder Rudolf endgültig und gingen getrennte Wege. Rudolf
Dassler gründete 1948 die Firma Puma, die lange Zeit einer der schärfsten
Konkurrenten bei Sportschuhen war. Beide Herzogenauracher Firmen stellten die
gesamte Bandbreite an Sportschuhen für eine Vielzahl von Sportarten her. Die
heutige Adidas AG wurde am 18. August 1949 durch Adolf Dassler gegründet. Der
Name ist zusammengesetzt aus seinem Spitznamen „Adi“ und den ersten drei
Buchstaben seines Nachnamens. Adi Dasslers Fußballschuhe nutzte unter anderem
die deutsche Fußball-Nationalmannschaft. Mit dem deutschen Sieg bei der
Fußball-Weltmeisterschaft 1954 in Bern, dem sogenannten Wunder von Bern, wurden
die Fußballschuhe aus dem Hause Adidas schließlich weltbekannt. Adidas
produzierte verstärkt auch weitere Sportartikel, anfänglich Fußbälle, ab 1967
durch eine Kooperation mit der französischen Bekleidungsmarke Le Coq Sportif
auch Sportbekleidungen. Als Adolf Dassler 1978 verstarb, wurde das Unternehmen,
das mittlerweile Weltmarktführer für Sportartikel war, von seiner Familie
weitergeführt. Obgleich die Produktion zunehmend in Billiglohnländer verlagert
wurde, kam Adidas Mitte der 1980er Jahre in eine wirtschaftliche Schieflage; das
Familienunternehmen musste für familienfremde Investoren geöffnet werden.
Verkauf und Börsengang Am 7. Juli 1990 verkaufte die Familie Dassler 80 % ihrer
Firmenanteile an den umstrittenen französischen Unternehmer Bernard Tapie für
1,6 Milliarden französische Francs, etwa 470 Millionen D-Mark Tapie verkaufte im
folgenden Jahr 20 % seiner Anteile an die britische Pentland Group, die wiederum
1992 zunächst ein Übernahmeangebot für Adidas machte, dieses nach
Wirtschaftsprüferberichten im Sommer 1992 zurückzog und den 20%-Anteil
schließlich Ende 1992 an Tapie zurückverkaufte. Nach der Insolvenz Tapies wurden
die Anteile zunächst von seiner Bank, dem Crédit Lyonnais gehalten und
anschließend 1994 an den französischen Unternehmer Robert Louis-Dreyfus
veräußert. Nachdem das Unternehmen zunächst als Adidas International Holding
GmbH firmiert hatte, wurde es 1993 in Adidas AG umfirmiert und in eine
Aktiengesellschaft umgewandelt. 1995 wurden die Aktien der Adidas an der Börse
in Frankfurt platziert. 1997 übernahm Adidas den französischen
Sportartikelhersteller Salomon für 2,4 Milliarden DM, fortan nannte sich das
Unternehmen Adidas-Salomon. Der Zusammenschluss mit dem vorwiegend auf
Wintersport fokussierten Unternehmen sollte die Bandbreite des Sortiments
erhöhen, allerdings erwies sich die Akquisition als verlustreiches Geschäft.
Salomon wurde 2005 an Amer Sports für 485 Mio. Euro abgestoßen. In der Folge
übernahm Adidas den Konkurrenten Reebok, die bisherige Nummer drei der
Sportartikelbranche, für 3,1 Mrd. Euro." : Markenware
Allein
die mehrjährige Kenntnisse und globale Wikung auf Modewelt beantwortet die
Frage, warum die Verbraucher hauptsächlich die Fußballschuhe oder
Trainingsanzüge gerade von diesem Label sehr gern bestellen. Und diese Nachfrage
ist für viele Lieferanten von großer Bedeutung.
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